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Wenn es um die eigene Gesundheit geht, dann spielen ganz viele Faktoren eine Rolle. Ob Ernährung, Bewegung, Regeneration oder Umweltbedingungen: Der menschliche Stoffwechsel ist so komplex, dass nicht nur ein einzelnes Ereignis von entscheidender Bedeutung ist – sondern gleich ganz viele Faktoren nebeneinander. Gerät das sensible Gleichgewicht aus den Fugen, kann das im schlechtesten Fall dramatische Folgen für den Körper haben und langfristig Störungen und auch Krankheiten verursachen.

Eins der wichtigsten Bedürfnisse des menschlichen Körpers und der am dringendsten benötigte Bestandteil im Stoffwechsel ist neben dem Sauerstoff, den wir über die Atmung zuführen, Wasser. Ohne Wasser und einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt ist ein funktionierender Stoffwechsel undenkbar. Insbesondere der Mineralstoffwechsel ist dabei eng an eine ausreichende Wasserversorgung gekoppelt. Der Versorgung mit Wasser sollte daher immer eine besondere Relevanz und Aufmerksamkeit zukommen – und darf gerade an warmen Tagen und bei großer körperlicher Belastung nicht vernachlässigt werden.

Welche Aufgaben übernimmt das Wasser im menschlichen Organismus?

Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Es findet sich in den einzelnen Zellen und übernimmt dort jeweils bestimmte Aufgaben. Grundsätzlich wird Wasser dabei zu verschiedenen Zwecken eingesetzt:

  • Haut: Die Elastizität der Haut hängt direkt mit einer ausreichenden Wasserversorgung zusammen. Gleichzeitig ist das Wasser hier aber auch dafür verantwortlich, eine Temperaturregulierung vorzunehmen – ohne Wasser ist das nicht möglich. Hierzu zählen auch die Schleimhäute, die an verschiedenen Stellen des Körpers vorhanden sind.

  • Muskeln: Muskeln funktionieren nur dann, wenn das Flüssigkeitsverhältnis stimmt. Das Wasser sorgt hier für die Speicherung von Kohlenhydraten für die Zeiten, in denen die Muskeln körperlich benötigt werden. Ohne Wasser neigen Muskeln auch leichter zur Übersäuerung, dies kann zu Muskelkrämpfen, Muskelzittern oder intensivierten Muskelkatern führen. Nicht ohne Grund bestehen unsere Muskeln zu über 70 % aus Wasser.

  • Blut: Im Blutkreislauf fungiert Wasser als Lösungsmittel – nicht nur für Nährstoffe wie Fette, Eiweiße, Kohlenhydraten, Mineralstoffe und Vitamine, die von außen zugeführt werden, sondern auch für Hormone, Stoffwechselprodukte, Kohlendioxid und Sauerstoff. Ohne ausreichende Wasserversorgung laufen diese Prozesse nur sehr langsam und unter erschwerten Bedingungen ab.

  • Nervensystem: Das zentrale Nervensystem benötigt Wasser, um ausreichende Puffer zur Verfügung zu stellen. Dieser Puffer schützt unser Nervensystem vor Beschädigungen bei Stößen oder bei einem Aufprall. Nur durch ein fein austariertes Flüssigkeitsverhältnis ist eine optimale Funktion und Schutz möglich. Diesen Puffer benötigt der Körper, um den Säuren- und Basenhaushalt zu regulieren und somit einen ausgewogenen pH-Wert sicherzustellen bzw. diesen zu garantieren und einer Übersäuerung des Körpers entgegenzuwirken.

  • Nieren: Als zentrales Organ des Stoffwechsels ist die Niere dafür zuständig, Stoffwechselendprodukte aus dem Körper über den Urin zu schleusen. Auch dies ist nur dann möglich, wenn den Nieren ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Eine mangelhafte Wasserversorgung kann hier maßgeblich dazu beitragen, dass es zur Anreicherung von Stoffwechselendprodukten im Körper kommt.

  • Verdauung: Auch die Verdauung wird entscheidend von der Wasserversorgung beeinflusst. Jeder, der schon einmal mit einer schweren Verstopfung zu tun hatte, weiß, dass schon das Erhöhen der Wasserzufuhr einen positiven Effekt haben kann – und die Verdauung auf ganz natürliche Art und Weise reguliert. Des Weiteren hilft ein ausgewogener pH-Wert der Funktionalität der Verdauung. Der pH-Wert wird maßgeblich durch die aufgenommenen Flüssigkeiten reguliert.

  • Sinnesorgane: Wasser dient in den Sinnesorganen dazu, den Schall weiterzuleiten – aber auch dafür, den Sehvorgang zu steuern. Eine dauerhaft mangelhafte Versorgung mit Flüssigkeit kann hier zu Beeinträchtigungen führen – und auch zu Erkrankungen.

  • Zellen: In jeder einzelnen Zelle ist Wasser das Lösungsmittel für Stoffe unterschiedlicher Art, aber auch der Reaktionspartner auf biochemischer Ebene. Je weniger Flüssigkeit, desto schwieriger und langsamer laufen die biochemischen Reaktionen im Stoffwechsel ab.

  • Säure-Base-Haushalt: Der Säure-Base-Haushalt ist maßgeblich für unsere Gesundheit. Eine Übersäuerung des Körpers hat nachweislich negative Effekte auf die Funktion unseres Körpers.

    • Müdigkeit: Für den Abbau der Säure benötigt der Körper Calcium aus den Knochen und muss übermäßig viel Energie in den Abbau investieren.
    • Übergewicht: Die Abfallprodukte, die nicht aus dem Körper gelangen, werden in den Fettzellen gebunden.
    • Unreine Haut: Die Säure wird sowohl über die Leber als auch über die Haut abgebaut. Bei einer Übersäuerung zerstört der Abbau über die Haut nach und nach die eigene Schutzschicht der Haut und ermöglicht das Eindringen von Bakterien, wodurch Pickel freie Bahn haben.
    • Chronischer Schnupfen: Der Körper versucht über die Nasenschleimhäute die ungeliebte Säure auszuschwemmen.
    • Zahnprobleme: In der Mundhöhle leben unzählige Bakterien, Viren und Pilze. Das ist auch notwendig für gesunde Zähne. Bei einer Übersäuerung ist der pH-Wert aus dem Gleichgewicht, wodurch das Schutzschild der Zähne nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Der Zahnschmelz kann somit wesentlich leichter von Karies angegriffen werden.
  • Gelenke- und Knorpelfunktionalität: Auch für unsere Gelenke und Knorpel spielt Wasser eine elementare Rolle. Ohne Flüssigkeiten als Schmiermittel wäre unser Bewegungsapparat sehr stark eingeschränkt.

  • Fettabbau: Durch die Aufnahme von Wasser wird die Produktivität des Stoffwechsels angeregt. Es kann in einem Intervall von 30 bis 60 Minuten zu einer erhöhten Stoffwechselleistung von bis zu 30 % kommen. Durch die angekurbelte Verstoffwechselung benötigt der Körper deutlich mehr Energie, was eine höhere Kalorienverbrennung zur Folge hat.

Warum braucht der menschliche Organismus Wasser?

Mensch Wasser trinken

Im Gegensatz zu anderen Nährstoffen enthält Wasser keine Energie, die der Körper nutzen kann. Dennoch darf die Bedeutung von Wasser für den Stoffwechsel nicht unterschätzt werden, denn: Wasser ist die Grundlage für alle lebenswichtigen Prozesse, die in den Organen und in den Zellen stattfinden. Ebenso können Nährstoffe nicht vom Körper genutzt werden, wenn dafür kein Wasser zur Verfügung steht. Die Eigenschaft als Lösungsmittel trägt dazu bei, dass der Körper die zugeführten Nährstoffe optimal verwertet und an den Stellen nutzt, an denen sie gebraucht werden.

Die Bedeutung von Wasser zeigt sich spätestens in dem Zeitpunkt, wo dieses nicht mehr ausreichend zur Verfügung steht: Während der Entzug von Nahrung vom Körper für einen gewissen Zeitraum überbrückt werden kann, indem Reserven mobilisiert werden, ist das Fehlen von Flüssigkeit im schlimmsten Fall lebensbedrohlich. Dies liegt primär daran, dass Stoffwechselendprodukte ohne Wasser nicht mehr ausgeschieden werden können und es so schon nach wenigen Tagen zum Nieren- und Kreislaufversagen kommt.

Wie lässt sich einem Wasserverlust entgegenwirken?

So wichtig wie der ausgeglichene Wasserhaushalt auch ist – in bestimmten Situationen kommt es zwangsläufig zu einem Wasserverlust. Dies ist zum Beispiel an heißen Tagen durch das Schwitzen verursacht. Aber auch harte körperliche Arbeit oder sportliche Betätigungen sorgen dafür, dass der Körper vermehrt an Flüssigkeit verliert. Hier ist es dringend angebracht, für einen schnellen Ausgleich zu sorgen, um negativen Begleiterscheinungen und körperlichen Beschwerden Einhalt zu gebieten. Dies lässt sich zum Beispiel mit einer Trinkflasche für den Sport bewerkstelligen – sie ist bei allen Aktivitäten wortwörtlich am Start und versorgt daher sowohl bei indoor- als auch bei outdoor-Disziplinen Groß und Klein mit frischen Getränken.

Trinke ich überhaupt genug?

Wasser_trinken

Die Statistik zeigt: Durchschnittlich werden im bundesdeutschen Durchschnitt zwischen 1,8 und 2,3 Litern täglich an Flüssigkeit zugeführt. Dabei stammt rund 70 Prozent der Flüssigkeit aus Getränken und rund 30 Prozent aus der Nahrung. Das Problem: Diese Trinkmenge liegt bereits circa 20 Prozent unter den Empfehlungen, die Experten aussprechen – und berücksichtigt ebenfalls noch nicht den Flüssigkeitsverlust, der durch Sport und körperliche Aktivitäten entsteht.

Was bewirkt ein Flüssigkeitsmangel im Körper?

Ist die Wasserzufuhr zu gering, wird schon nach kurzer Zeit der Flüssigkeitshaushalt im Körper gestört. Dies kann sich durch ganz unterschiedliche Symptome bemerkbar machen – Kopfschmerzen oder Verspannungen sind aber in der Regel eines der ersten Anzeichen und ein deutliches Signal, dass der Stoffwechsel mehr Wasser benötigt.

Eine Mangelversorgung mit Flüssigkeit zeigt sich aber auch recht schnell an der Farbe des Urins: Je weniger Flüssigkeit den Nieren für ihre Tätigkeit zur Verfügung steht, desto dunkler wird der Urin. Hier kann also jeder selbst zuverlässig feststellen, ob die Flüssigkeitsmenge ausreicht oder ob der Körper deutlich mehr Wasser benötigt. Aber: Auch das eigene Durstgefühl ist ein guter Indikator dafür, ob die Wasserzufuhr richtig ist oder der Körper mehr Flüssigkeit benötigt.

Weitere deutliche Anzeichen für einen nicht ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt:

  • Kopfschmerzen: Unser Körper besteht zu 50 bis 60 % und unser Gehirn sogar zu 75 % aus Wasser. Durch den Flüssigkeitsmangel verdickt sich das Blut und kann nur noch schwierig zu den kleinen Gefäßen im Gehirn gelangen. Als Folge reagiert unser Körper mit Kopfschmerzen, um auf die Dehydration aufmerksam zu machen. Diese Art von Kopfschmerzen lässt sich meist durch eine gesteigerte Flüssigkeitsaufnahme bekämpfen.

  • Konzentrationsschwierigkeiten: Schwierigkeiten rund um die Denkleistung können ganz unterschiedliche Ursachen haben – aber auch ein Flüssigkeitsmangel beeinträchtigt unser Denkvermögen ganz enorm. Durch den Flüssigkeitsmangel und dem damit verdickten Blut kommt es im Gehirn zu einem Nährstoffmangel, wodurch die Gehirnleistung negativ beeinflusst wird.

  • Müdigkeit: Ein Mangel an Flüssigkeit sorgt dafür, dass auch das Blut nach und nach eindickt. Dadurch wird insgesamt weniger Sauerstoff bis zum Gehirn transportiert – und macht, dass wir müde werden.

  • Schwäche: Da sich eine Mangelversorgung mit Wasser insbesondere auf das Gehirn auswirkt und dieses als Schaltzentrale für den gesamten Körper fungiert, ist bei einem Flüssigkeitsmangel oft auch körperliche Schwäche vorherrschend.

  • Übersäuerung: Bei einer Übersäuerung werden wie zuvor erläutert verschiedene Körperfunktionen beeinträchtigt.

  • Sodbrennen: Durch Flüssigkeitsmangel wird die Produktion von Magensäure angekurbelt. Durch die vermehrte Anhäufung von Magensäure kann es zu einem Rückfluss in die Speiseröhre kommen – dem ungeliebten Sodbrennen.

  • Hungergefühl: Generell werden sowohl Speisen als auch Flüssigkeiten im Magen gesammelt und weiterverarbeitet. Wird dem Kreislauf nicht ausreichend Flüssigkeit zugeführt, kann die somit entstandene Leere im Magen als Hunger interpretiert werden, wodurch Menschen mit geringer Flüssigkeitszufuhr eher dazu neigen, übermäßig viel Essen zu verzehren.

  • Stimmungsschwankungen: Durch die verminderte Transportleistung des Blutes gelangen weniger Nährstoffe, Sauerstoff und Hormone zum Gehirn. Diese Mangelerscheinung kann sich beträchtlich auf die Stimmung auswirken.

  • Gelenkschmerzen: Die Gelenke und Knöchel werden nicht ausreichend geschmiert. Durch den erhöhten Widerstand innerhalb der Gelenke treten Schmerzen bei Bewegung dieser auf.

  • Mundgeruch: Mundgeruch entsteht bei den meisten Menschen direkt in der Mundhöhle und nicht im Magen. Mundgeruch wird durch einen unausgeglichenen Bakterienhaushalt deutlich begünstigt. Die Ursache für das Ungleichgewicht im Bakterienhaushalt kann ein unausgeglichener pH-Wert sein. Der pH-Wert des Körpers wird über den Flüssigkeitshaushalt mitgeregelt. Ein weiterer begünstigender Faktor für Mundgeruch ist ein Mangel an Speichel – bedingt durch Flüssigkeitsmangel. Denn Speichel wirkt für den eigenen Körper antiseptisch und bekämpft somit schlechte Bakterien.

  • Trockene Haut: Trockene Haut ist nicht nur eine Frage unseres Hauttyps, sondern auch unseres Lebensstiles. Denn wer nicht genug trinkt, dessen Körper hat auch keine Wasserreserven, um unser größtes Organ, die Haut, ausreichend mit Wasser zu versorgen.

  • Kein Schwitzen: Wenn Dein Körper an einer Unterversorgung von Wasser leidet, stellt Dein Körper die lebenswichtige Funktion „Schwitzen“ ab, um nicht noch stärker zu dehydrieren. Was praktisch klingt, ist es ganz und gar nicht. Denn ohne Schweiß ist Dein Körper nicht in der Lage, seine Körpertemperatur in ausreichendem Maße zu senken. Als Folge der Überhitzung kann es sogar zu Nervenschäden kommen.

  • Häufige Erkrankungen: Dein Körper muss sich permanent vor den Angriffen von Bakterien und Vieren schützen. Hierfür müssen die Schleimhäute ausreichend mit Flüssigkeit benetzt sein, um die Angreifer zu binden und folgend wieder auszuschwemmen. Ist diese Funktionalität beeinträchtigt, gelangen mehr Bakterien und Vieren in das System. Dies führt wiederum zu häufigeren Erkrankungen.

  • Weniger Kraft / Energielosigkeit: Muskeln bestehen zu 70 % aus Wasser. Wird dieses Verhältnis gestört, ist unser Körper nicht mehr in der Lage, dieselbe Leistungsfähigkeit abzurufen.

  • Nierensteine: Bei den Stoffwechselprozessen des Körpers entstehen immer auch Abfallprodukte wie “Blut-Harnstoff-Stickstoff“. Diese Abfallprodukte müssen über die Harnleiter aus dem Körper gespült werden. Bei einer mangelhaften Flüssigkeitsversorgung kann es dazu kommen, dass die Abfallprodukte sich stetig aneinander binden und schließlich zu schmerzhaften Nierensteinen heranwachsen. Erlangen die erst einmal eine gewisse Größe, kann es sogar bis zur Operation kommen.

  • Verdauungsprobleme: Bei Flüssigkeitsmangel entzieht der Dickdarm dem Stuhl die Flüssigkeit, um sich selber mit Wasser zu versorgen. Als Folge kann es zu Verstopfungen und Schmerzen kommen.

  • Vermehrtes Frieren: Der Körper ist mit der Verteilung des Wasser stark beansprucht. Diese Beanspruchung führt bei den betroffenen Personen oftmals zu einem Kältegefühl.

  • Muskelkrämpfe: Bei Wassermangel erhöht sich die Körpertemperatur. Diese Erhöhung der Temperatur kann zu Muskelkrämpfen führen.

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Praxistipps – gesünder und leichter mehr trinken!

Damit es Dir leichter fällt, mehr zu trinken, sollte Dir Wasser schmecken. Ist das nicht der Fall, kann man sich durch die Ergänzung natürlicher Zutaten helfen. Bei den Zutaten sind Euch keine Grenzen gesetzt. Einigen Zutaten wie Ingwer haben auch noch zusätzlich antioxidative Wirkungen auf Euren Körper und helfen somit doppelt.

  • Früchte: Himbeeren, Erdbeeren, Kiwi, Orangen, Zitronen, Grapefruits, Limetten etc.
  • Gewürze: Ingwer, Basilikum, Minze etc.

Dein Körper profitiert von einer kontinuierlichen Wasserzufuhr deutlich stärker als von großen Mengen in großen Abständen.

Trinke nach dem Aufstehen direkt 1 bis 2 Gläser Wasser. So kannst Du den Wassermangel, der automatisch in der Nacht entsteht, ausgleichen und Deine Körperfunktionen direkt in Wallung bringen. Dein Körper wird es Dir danken.

Wer kennt es nicht, wenn einem wieder auffällt, dass man über Stunden nichts mehr getrunken hat. Besonders häufig passiert dies, wenn wir vertieft in unsere Arbeit oder anderweitig abgelenkt sind. Deshalb sollten überall verteilt Trinkflaschen mit Wasser oder ähnlichem stehen, die uns permanent an unsere mangelnde Flüssigkeitsaufnahme erinnern. Besonders geeignet hierfür sind Vakuum Isoliertrinkflaschen, die Dein Getränk über den ganzen Tag in der richtigen Temperatur halten.

Wer ohnehin schon wenig trinkt, sollte sich die Frage stellen, ob kohlensäurehaltiges Wasser wirklich die beste Entscheidung ist. Denn generell ist es deutlich schwieriger, große Mengen kohlensäurehaltiges Wasser auf einmal zu trinken. Stilles Wasser hingegen läuft ohne Widerstand einfach runter und kann damit deutlich schneller aufgenommen werden.

Wasser ist für Kinder und Teenager lebenswichtig!

Nicht nur Erwachsene, sondern gerade auch Kinder und Heranwachsende sind auf die ausreichende Versorgung mit Wasser angewiesen. Sie bedürfen daher der besonderen Aufmerksamkeit und sollten von Eltern und Erziehern regelmäßig zum Trinken motiviert werden – zu schnell wird das nämlich beim Spielen oder in der Schule vergessen.

Dabei ist es recht einfach, hier die Trinkgewohnheiten auch langfristig zu beeinflussen, indem das Trinkverhalten entsprechend gesteuert wird. Eltern, die ihre Kinder animieren möchten, können dabei unterschiedliche Tricks anwenden:

  • Bunte Gläser: Je bunter, desto leckerer – wird Wasser in einem bunten Glas serviert, schmeckt es Kindern gleich viel besser. Eltern können mit Motivgläsern oder fröhlichen Farben daher einen großen Einfluss auf das Trinkverhalten nehmen.

  • Frei verfügbares Wasser: Gerade beim Spielen im Kinderzimmer ist der Weg in die Küche oft lästig – da muss das Durstgefühl erst deutlich spürbar sein. Hier kann eine Flasche Wasser im Zimmer Abhilfe schaffen, denn diese ist auch beim Spielen in greifbarer Nähe. Jedoch sollte hierbei auf Glasflaschen verzichtet werden, um die Verletzungsgefahr bei den Kindern zu verringern.

  • Eigene Wasserflasche: Kinder sind stolz auf alles, was sie allein schaffen – das gilt auch fürs Trinken. Eine eigene Wasserflasche mit schickem Design ist ideal, um auch beim Trinkverhalten entsprechende Motivationsimpulse zu setzen. Ganz nebenbei kann eine eigene Trinkflasche aus einem robusten Material auch prima als Trinkflasche Schule und Freizeit dienen – und auch dabei die Versorgung mit frischen Getränken übernehmen!

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Folgen eines Flüssigkeitsmangels bei Kindern

Genauso wie bei Erwachsenen sind die Folgen von einem Flüssigkeitsmangel bei Kindern und Heranwachsenden gravierend: Sie können im schlechtesten Fall auch Verzögerungen im Wachstum bzw. in der Entwicklung nach sich ziehen. Einer Unterversorgung mit Flüssigkeit ist gerade in jungen Jahren dringend entgegenzuwirken – hier helfen die oben genannten Tricks, um Kinder auch selbstständig zu einem gesunden Trinkverhalten anzuleiten.